Ich Liebe Große SchwäNze


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On 23.07.2020
Last modified:23.07.2020

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Ich wollte jetzt von einem Schwarzen gefickt werden. Egal von wem! Victor war nicht die beste Wahl wie ich gleich darauf auf einem Parkplatz merkte.

Sein Schwanz war kleiner als Detlefs. Dennoch fickte er herrlich und hatte eine irre Potenz. Ich hatte die Rücksitzbank umgelegt und wir trieben es auf der Ladefläche.

Als er jedoch an meinen Brüsten saugte bekam er Milch in den Mund. Erschrocken fuhr er auf, knallte mit dem Kopf gegen das Wagendach, riss die Tür auf und spuckte aus.

Aus einem LKW der ganz in der Nähe parkte, hörte ich ein schallendes Lachen. Er musste uns wohl die ganze Zeit zugesehen haben.

Ich holte Victor nun oft am Wochenende zu uns. Erst fickte er mich allein und ich staunte immer wieder über seine enorme Potenz.

Später dann traute er es sich auch in Detlefs Gegenwart. Detlef genoss es sichtlich wie ich unter Victor schreiend immer wieder zum Orgasmus kam.

Wenn dieser mich schon mehrfach besamt hatte, fickte auch er mich. Dann kam unser zweites Kind. Unser erstes stillte ich bereits seit zwei Monaten nicht mehr.

Dennoch pumpte ich mithilfe unserer Milchpumpe weiterhin ab. Den Ärzten war es zwar etwas befremdlich, meine von Milch schweren Brüste zu sehen, sagten aber nichts.

Kurz darauf, ich war noch nicht wieder am arbeiten, zeigte Detlef mir eine Kontaktanzeige in einem Pornomagazin. Sie zeigte mein Bild und in dem Text suchte ich Farbige um mich in seinem Beisein besteigen zu lassen.

Erst war ich skeptisch, doch als die ersten Zuschriften eintrudelten, wurde es interessant. Es kamen immer mehr und alle wollten mich ficken.

Teilweise waren die Zuschriften echt abgedreht. Andere hatten Fotos beigelegt die zeigten woraus es ihnen ankam.

Leider waren nur sehr wenig schwarze Bewerber dabei. Eine Zeit lang luden wir den einen und anderen ein.

Als Uns Mutti einmal wieder besuchte, durfte auch Adonis mich endlich wieder besteigen. Detlef war geradezu begeistert wie ich schrie und bebte, wie ich jammerte und heulte als er mich fickte.

Zumal ich dabei festgebunden in unserer Schaukel hing. Ich habe ihn selten so geil gesehen. Vielleicht trug auch dazu bei, dass Mutti alles mit ansah.

Als Mutti mich fragte, ob sie auch einmal die Schaukel ausprobieren konnte, war es Detlef der es befürwortete. Mir war klar, er war ein Mann!

Und genau wie jeder Mann, wollte auch er nackte Frauen. Warum sollte ich ihm nicht den Gefallen tun?

Ich beobachtete ihn als Adonis Mutti auszog und sie in der Schaukel festband. Ich sah auch wie sein Schwanz zuckte als Mutti gefickt wurde.

Noch während Mutti sich in ihren Orgasmen wand fiel Detlef über mich her und fickte mich auf unseren Bett daneben.

Hiernach reichte es Detlef nicht mehr, dass mich hin und wieder ein Schwarzer fickte. Er sorgte erst heimlich, dann mit meinem Wissen dafür, dass es mal zwei, dann auch mal drei waren.

Immer war er der Letzte der mich bestieg. Da ihm die Anzeigen in Kontaktmagazinen nicht mehr den gewünschten Effekt brachten, besann er sich auf das Hotel in welchem Victor gearbeitet hatte.

Unsere Kleinen brachten wir zuvor zu meiner Mutter. Milch hatte ich genug in Vorrat bei ihr gelassen. Es war Freitagabend.

Ich war elegant, aber auch gewagt gekleidet. Mein Kleid aus schwarzem Satin war vorne hoch geschlossen. Der Rücken war jedoch frei bis tief hinab zum Po.

Auf BH und auch Slip musste ich dabei verzichten, da beides das Gesamtbild gestört hätte. Ich war mir der Blicke der Männer bewusst.

Sowohl als auch waren sie bewundernd bis gierig. Die Blicke der weiblichen Gäste waren hingegen vernichtend.

Es war nicht schwer die beiden Kellner in meinen Bann zu schlagen. Ich nickte und deutete auf einen der Kellner. Schau mal auf seine Hose!

Er versuchte es immer mit seinem Handtuch über seinem Arm zu verstecken. Als er nickte, griff ich unter den Tisch und löste ein Stück des Saumes meines Kleides.

Dann winkte ich ihn heran. Da er nicht verstand was eine Sicherheitsnadel ist, versuchte ich es ihm zu beschreiben indem ich ihm den Schaden zeigte.

Jetzt verstand er offenbar und eilte davon. Ich stand auf und ging ihm nach. In einem Nebenraum, Personal stand auf der Tür, rief er gerade nach einem Kollegen.

Als er mich hereinkommen sah, deutete er auf mich und erklärte dem anderen was ich wollte. Demonstrativ hob ich mein Kleid und zeigte ihm die Bescherung.

Allerdings brachte er keine Sicherheitsnadel, sondern Nadel und Faden. Noch besser dachte ich bedeutete ihnen es zu nähen.

Beide sahen sich unsicher an. Ich verdrehte die Augen und legte dem Kellner das Nähzeug in die Hand.

Damit er endlich anfing, beugte ich mich vornüber auf ein Schränkchen und streckte bewusst meinen Po heraus. Mittlerweile waren aus den zwei bereits vier Schwarze geworden.

Weil der Kellner sich immer noch nicht bewegte, zog ich ihn an seinem Arm hinter mich, hob mein Kleid und legte ihm den Saum in die Hand.

Er war völlig verwirrt. Hilflos sah er zu seinen Kollegen. Diese hatten jedoch nur Augen für mich. Ich schätzte sie hatten einen wunderbaren Einblick auf meinen Po.

Nicht professionell, aber notdürftig. Dass er mir dabei mein Kleid unnötig hoch hob und öfter darunter schaute, bemerkte ich natürlich.

Auch die Mimik seinen Kollegen gegenüber entging mir nicht. Ganz verwirrt sagte er es mir. Kann ich nachher zu dir kommen und es richtig nähen?

Ich erzählte ihm, dass ich um zweiundzwanzig Uhr ein Date hatte und er war zufrieden. Pünktlich zur Bestellten Uhrzeit brachte mich Detlef an den Treffpunkt.

Detlef kann tatsächlich nähen, kochen, bügeln, putzen und vieles mehr. Das Personal, sprich die Schwarzen, waren in einem Nebengebäude untergebracht.

Wie ich ja schon bei Mao gesehen hatte, waren ihre Zimmer sehr klein. Ein Bett, ein kleiner Tisch mit Stuhl und ein Schrank, mehr passte nicht hinein.

Bob bedeutete uns uns dort zu setzen. Er verschwand. Als er zurück kam, lungerten bereits einige der anderen Schwarzen auf den Gängen herum.

Neugierig schauten sie herein. Bob gab mir da Nähzeug und ich gab es Detlef. Ich hakte mich bei ihm unter, zog ihm mit und wir gingen zu dritt zu ihm.

Er bekam Stielaugen als ich mich in seinem Zimmer einfach meines Kleides entledigte. Ich reichte es Detlef und dieser ging hinaus.

Ehe dieser sich besinnen konnte, hockte ich schon vor ihm und öffnete seine Hose. Seine Verwirrung war wie weggeblasen im wahrsten Sinn des Wortes , er nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte meinen Mund.

Ziemlich schnell gab er mir seinen Samen zu schlucken. Hiernach gab es für ihn keinen Halt mehr. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine, drückte sie mir weit hinauf und drang in mich ein.

Es war herrlich endlich wieder einen Schwarzen auf mir, besser in mir zu haben. Und mit Sicherheit hatte nicht nur Detlef gehört wie ich immer wieder Schrie.

Gerade hatte Bob mir hinein gespritzt und ich spürte wie sich ein weiterer Orgasmus anbahnte, da öffnete sich die Tür und Detlef steckte seinen Kopf herein.

Dann hielt er mein Kleid herein. Völlig verdutzt lag ich da und sah durch die offen stehende Tür wie er mit meinem Kleid davon ging. Bob stand genau so verwirrt neben mir.

Dann versperrten mir Bobs Kollegen die Sicht auf ihn. Grinsend starrten sie mich an. Endlich besann ich mich und mir wurde klar, was er gesagt hatte.

Ich sprang auf und wollte ihm nach. Die geilen, neugierigen Kerle versperrten mir jedoch den Weg. Ich kam vielleicht fünf oder sechs Meter weit und blieb dann zwischen ihnen stecken.

Sich um mich drängend grinsten sie mich an und begrapschten mich. Ihre Hände waren überall. Milch lief aus meinen Brüsten als sie gedrückt wurden.

Wie damals in Jugoslawien, in Jimmys Wohnung, lag ich gleich darauf auf dem Tisch in ihrem Aufenthaltsraum. Nur diesmal auf dem Rücken. Sie hielten meine Arme und Beine auseinander und fickten mich.

Einer nach dem anderen stieg auf und spritzte sein Sperma zu dem, welches mir bereits heraus lief. Zwei von ihnen hatten sich über meinen, in ihrem Fickrhythmus rollenden, Brüste her gemacht und sogen gierig die Milch daraus.

Es war ein geiles Gefühl so gut gefickt zu werden während auch meine Brüste bedient wurden. Immer wieder wechselten sie auf mir und immer neues Sperma wurde in mich gepumpt.

Ich genoss es mich in meinen Orgasmen windend. Ich selbst legte mich nun mit dem Bauch voran, quer darauf. So konnten sie mich gut von hinten besteigen während auch mein Mund zugänglich war.

Als ich dann noch einen von ihnen eine Etage höher dirigierte, war der Reigen wieder eröffnet. Jetzt nutzte jeder das Loch welches gerade frei war oder ihm am besten gefiel.

Wie damals bei Boss, lief es mir bald schon aus allen Öffnungen. Da sie in drei Schichten, zu je fünf Mann arbeiteten, bekam ich nur wenige Ruhepausen.

Immer wieder fand sich einer der seinen Trieben folgte. Ich hatte mir die Matratze auf den Boden gelegt damit ich wenigstens hin und wieder etwas schlafen konnte.

Aber immer wenn eine Schicht zu Ende war, stiegen sie wieder über mich ehe auch sie zu Bett gingen. Aus der Küche bekam ich nur ausgesuchte, wirklich schmackhafte Dinge.

Als Detlef mich am Sonntagnachmittag wieder abholte, war ich sichtlich geschafft. Geschlafen hatte ich nur wenig, aber auch körperlich sah man mir an was sie mit mir gemacht hatten.

Meine Brüste waren rot und leer, meine Warzen wund. Auch mein Po war wund und meine Schamlippen sichtlich dick geschwollen.

Überall an mir klebte getrocknetes und teils auch noch frische Sperma. Detlef wurde von den Kerlen freudig empfangen. Man dankte ihm für seien Frau.

Besonders, als er ihnen zusicherte, dass er mich ihnen noch öfter überlassen würde. Mir einen Mantel umlegend brachte er mich zum Wagen.

Unsere beiden Kleinen auf der Rückbank zu sehen machte mich glücklich. Zuhause zwang Detlef mich auf alle Viere und bestieg mich obwohl ich zugeschwollen war.

Dabei wollte er wissen wie viele es waren und wie sie mich gefickt hatten. Später erfuhr ich, dass er von Mutti die Filme bekommen hatte, welche Boss von uns gedreht hatte.

Wir sprachen darüber. Ich gestand, dass es ein geiles Gefühl sei, an einer Leine zu anderen Männern zugeführt zu werden.

Prompt bekam ich von ihm kurz darauf ein Halsband geschenkt. Gleich neben der Öse für die Leine prangte ein goldenes Pik mit einem Brillanten in der rechten Rundung.

Wie er den Schwarzen versprochen hatte, übergab er mich schon am nächsten Wochenende ihnen wieder in deren Unterkünften. Dieses mal jedoch nur von Sonnabendnachmittag bis Sonntagnachmittag.

Schon nach diesem zweiten mal, nahmen, oder holten wir Bob auch zu uns nachhause. Später wurden vier daraus. Sie wurden unsere festen Hausfreunde und sind es auch heute noch.

Während er jetzt oft an den Wochenenden allein mit den Kindern war, trieb ihn wohl das Wissen um meine Situation, zum Basteln.

Er überraschte mich mit einem Melkbock, wie er ihn nannte. Er hatte mir eine schmale, gepolsterte Auflage gebaut.

Sie stand auf vier massiven Beinen an denen Ösen verschraubt waren. An den vorderen Beinen war ein Rundholz quer eingezogen und die Auflage selbst hatte am oberen Ende auf beiden Seiten eine Aussparung.

Ich musste mich mit dem Bauch darauf legen. Meine schweren Milchbrüste passten genau in die, dafür vorgesehenen, Aussparungen. Mit seitlich angebrachten Gurten schnallte er sie daran fest.

So, dass sie unterhalb runde, pralle Kugeln bildeten. Meine Fu? Meine Hände konnte ich dennoch zum Abstützen um das Rundholz legen.

Zum Schluss fixierte er meinen Kopf mittel eines Prangers. Die zweite Überraschung war jedoch eine neue Melkmaschine.

Ihm nun wehrlos ausgeliefert, löste er die Riemen welche meine Brüste hielten. Mit einer Creme schmierte er sie ein. Dann stellte er eine Maschine unter mir ab und steckte das Kabel in die Steckdose.

Er stellte die Maschine an und ein rhythmisches Geräusch setzte ein. Als er die beiden Zylinder unter meine Brüste hielt zuckte ich erschrocken zusammen.

Da mein Kopf im Pranger fixiert war, konnte ich es nicht sehen. Dafür fühlte ich es nur zu gut. Meine Brüste wurden angesogen. Ich spürte wie sie sich verformten und in die Zylinder zu rutschen begannen.

Der Sog erhöhte sich und sie wurden ständig weiter gestreckt um in den engen Röhren Platz zu finden. Nur zu gut spürte ich wie meine Brüste gestreckt wurden und dann allmählich an schwollen.

Die Maschine arbeitete unermüdlich. Es war ein unheimlich erregendes Gefühl sie so eingezwängt und dabei so prall zu fühlen.

Noch während ich sah wie sich dabei der Glasbehälter allmählich mit Milch füllte, Spürte ich plötzlich wie sich ein Schwanz enorm dick in mich schob.

Ich bäumte mich auf als ich fühlte wie er mich dehnte und wusste sofort wer es war. Dann stand Mutti neben mir. Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Bis auf die Wochenenden, die ich bei den Schwarzen verbrachte, wurde der Melkstand nun zu unserem täglichen Ritual.

War ich jedoch in meinem Job unterwegs hatte ich immer eine Transportable Pumpe mit. Es war angenehm warm und ich hatte die Scheiben heruntergelassen.

Als wir an einer Buschgruppe hielten gab er mir das Geld. Ich war so geistesgegenwertig gewesen, meine Tasche mit zu nehmen.

Bevor er mich wieder zu meinem Fahrzeug brachte, wischte ich mir sein Sperma mit Taschentüchern ab. Zuhause erzählte ich Detlef davon.

Er amüsierte sich köstlich. Durch Bob und die anderen drei hatten wir viel über Gambia erfahren und beschlossen einmal dort unseren Urlaub zu verbringen.

Da Mutti bereit war unsere Kleinen für die se Zeit zu übernehmen, buchten wir zwei Wochen pauschal im Senegabia Beach-Hotel. Im Ort Kololi. Da ich jedoch in dieser Zeit meine fruchtbaren Tage hatte, begann ich direkt davor die Pille zu nehmen.

Es wurde ein Herrlicher Urlaub. Am Strand liefen viele junge, athletisch gebaute Schwarze herum. Alleine spazieren zu gehen war nicht möglich.

Hatte man eine Unterhaltung begonnen, bekam ich sehr bald schon eindeutige Angebote. Ging man als Frau alleine ins Wasser, wurde man sofort belagert.

Aber auch bei einem Einkaufsbummel hatte man sie ständig um sich herum. Ein Einheimischer fragte ob an unserem Tisch noch frei währe. Als wir nickten und er sich setzte, bestellte er sich etwas zu trinken.

Unter dem Tisch spürte ich seine Hand auf meinem Bein. Während er sich mit uns beiden unterhielt wanderte diese weiter hinauf in meinen Schritt und er befingerte mich.

Als wir die Rechnung bekamen, stand sein Getränk mit darauf. Selbst vor den Hotelboys waren Frauen nicht sicher.

Am Strand vernaschte mich oft der Boy für die Liegen in seinem Schuppen. Die Kellner zogen mich in ihren Vorratsraum und sogar die Wachleute hatten keine Hemmungen mich in ihr Wachhäuschen zu schieben.

Ich lief quasi ständig mit tropfender Muschi herum. Auch die Milchpumpe brauchten wir kaum. Wir hatten sie zwar mitgenommen, aber es fanden sich immer welche die meine Milch direkt aus meinen Brüsten sogen oder mich einfach so mit ihren Händen molken.

Drei junge Schwarze nahmen sich was sie wollten. Detlef, der im Lokal wartete machte einen langen Hals, weil unser Essen bereits serviert war. Ein älterer Schwarzer am Nebentisch bemerkte seine Ungeduld.

Natürlich gönnten wir uns auch des Abends den einen oder anderen Discobesuch. Hier beobachtete man auch so manche verheiratete Touristin, sich heimlich etwas gönnen.

Besonders solche im gesetzten Alter. Natürlich wurde dort, so wie überall, auch meine Wenigkeit viel belagert und frequentiert.

Einige der Kerle kannte ich bereits. Rasch rutschten sie etwas zusammen und nahmen uns in ihre Mitte. Als ich etwas später zur Toilette wollte, musste ich unter dem Tisch hindurch.

Zurück wies man mir den gleichen Weg. Als es ihm kam, schluckte ich natürlich so gut ich konnte. Nach ihm wollte sein Nebenmann jedoch die gleiche Behandlung.

So kam ich an diesem Abend zu neun Portionen in meinem Mund. Es war bereits in der zweiten Woche als man uns zu einer kleinen Feier abends am Strand ein lud.

Bei dem Infoabend gleich zu Anfang unseres Urlaubs, hatte man davor gewarnt an den Strand zu gehen sobald es dunkel war.

Trotzdem nahmen wir die Einladung an. Alles in allem etwa ein Dutzend. Sie empfingen uns mit Hallo und Rum. Auf der Terrasse eines kleinen Strandlokals stand ein Grill.

Fisch duftete darauf. Ich hatte meinen ersten Becher noch nicht ganz geleert, da zog man mich schon zum Tanzen an den Strand.

Im Halbdunkel bedrängten sie mich gleich zu mehreren während wir uns zur Musik bewegten. Nicht nur einmal spürte ich dabei wie sich die Beulen in ihren Hosen an mir rieben.

Der erste nahm mich im Schatten der Mauer des Lokals. Während ich breitbeinig dagegen gestützt stand und Detlef sich oben mit anderen unterhielt, fickte er mich von hinten.

Nach ihm stieg sofort ein anderer auf. Und besamte mich ebenso. Dann legten sie mich quer über eine Liege. Von beiden Seiten bekam ich sie nun Schlag auf Schlag während sie Detlef in Gespräche verwickelten und systematisch abzufüllen versuchten.

Später sollten sie ihm wohl erzählt haben, dass ich, da mir schlecht geworden war, zurück ins Hotel sei. Stattdessen, schleppten sie mich jedoch mit sich nachdem sie mich immer wieder reihum bestiegen hatten.

Sie setzten mich in ein klappriges Auto und fuhren mit mir davon. In einem kleinen Raum sperrten sie mich ein. Lediglich zwei Matratzen lagen darin und in einer Ecke stand eine Flasche Wasser.

Eine nackte Glühbirne erhellte ihn notdürftig. So eingesperrt und angekettet fickten sie mich wieder. Allerdings waren es jetzt andere Schwarze.

Mal kamen sie alleine herein, mal zu mehreren. Mal waren es ältere, oder gar alte Schwarze, mal ganz junge.

Jeder von ihnen bediente sich an mir wie ihm gerade der Sinn stand. Die Luft im Raum war stickig und verbraucht.

Ein Fenster gab es nicht. Nur wenn die Tür aufging und wieder ein anderer herein kam, brachte er frische Luft mit. Zuerst schrie und tobte ich noch wenn Orgasmen mich schüttelten.

Etwas dagegen hätte ich eh nicht tun gekonnt. Im Unterbewusstsein bekam ich durch die sich immer wieder öffnende Tür den Wechsel von Tag und Nacht mit.

Schlaf bekam ich wenig. Zu Essen nur Reis und Fisch was ich mit dem Wasser aus der Flasche hinunter spülte. Wenigstens bekam ich davon genug. Wenn ich zur Toilette musste, brachten sie einen Eimer herein.

Zwei Tage und Nächte kamen immer wieder Männer zu mir um mich zu ficken. Längst schon war ich wund und geschwollen. Eine alte Schwarze kam zu mir herein.

Runzelig und ohne Zähne grinste sie mich an. Schwarze Baby! Mit den Fingern öffnete sie mich, fühlte, schaute und schmierte mir dann etwas hinein.

Als sie wieder weg war bekam ich zu essen. Das Brennen der Salbe hatte sich inzwischen gelegt und die nächsten Kerle kamen herein.

Noch während sie mich wieder benutzten, dachte ich über die Worte der Alten nach. Hatte sie gemerkt, dass ich meine fruchtbaren Tage hatte?

Die Alte kann schon am nächsten Tag wieder. Besah und befühlte mich. Schmierte mich wieder ein und Drückte meine Brüste bis die Milch daraus hervor schoss.

Sie probierte sie, zuckte die Schultern und ging wieder. Wieder kamen sie und fickten mich. Längst schon waren die Matratzen mit Spermaflecken übersät.

Und ich lag darin während sie mich immer und immer wieder damit füllten. Am vierten Tag schien die Alte zufrieden zu sein. Ihr zahnloser Mund verzog sich zu einem breiten Grinsen als sie meine Milch kostete.

Nachdem sie mir noch in die Augen geschaut und etwas von dem Urin, den sie mir abverlangte probiert hatte, nickte sie.

Nachdem nochmals ein paar schwarze Kerle über mich hinweg gestiegen sind, brachten sie mich mit dem Wagen zum Strand zurück und setzten mich aus.

Es war bereits dunkel und ich war nackt. Als erstes wusch im mich ausgiebig im Meer. Dann lief ich am Strand entlang auf die Lichter zu.

Da das Senegambia, von Süden kommend, das zweite Hotel war, brauchte ich nur am Karibien vorbei. Die beiden im Senegambia kannten mich ja und zogen mich auch gleich erfreut in ihr Wachhäuschen.

Natürlich wollten sie wissen wo ich gewesen sei. So richtig schien es sie aber nicht zu interessieren. Stattdessen fickten sie mich und holten sogar ihre Kameraden dazu.

Erst hiernach brachten sie mich in unser Zimmer. Natürlich wollte auch Detlef wissen wo ich gesteckt hätte.

Ich war tatsächlich schwanger und nach neun Monaten bekam ich ein braunes Mädchen zur Welt. Unsere Schokomaus. Natürlich war es problematisch es Detlefs Eltern zu erklären.

Da er aber hinter mir stand, verkauften wir es als Ausrutscher im Urlaub. Es dauerte lange ehe sie mich wieder ansahen.

So wie vorher wurde unser Verhältnis jedoch bis heute nicht. Meine Milchproduktion steigerte sich allmählich und somit nahm auch meine Oberweite weiter zu.

Die Acrylglaszylinder mit denen er mich molk, wurden allmählich zu eng und begannen meine Brüste zu verformen. Allmählich trug ich wahre Euter vor mir her.

Besonders wenn sie voll waren, spannten sie sich prall unter meiner Kleidung. So mancher Kerl bekam Stielaugen wenn ich bei warmem Wetter, leicht bekleidet, umher stolzierte.

In meinem Job lief es gut. Allerdings begannen meine männlichen Kollegen mich erneut an zu baggern. Auch ihnen entgingen meine Euter nicht.

Als wir wieder mal, während einer Tagung, abends etwas viel getrunken hatten, legten sie mich flach. Zu sechst besorgten sie es mir auf meinem Zimmer und verursachten eine ziemliche Sauerei mit meiner Milch.

Während sie mich zu dritt von allen Seiten bestiegen molken sie mich mit den Händen. Nebenher bewarb ich mich bei einer Begleitagentur und wurde angenommen.

Da in meiner Akte auch meine Milchbrüste vermerkt waren, wurde ich häufig frequentiert. Auch schrieb ich zwei Storys an das Kontaktmagazin, in welchem Detlef unsere Anzeigen veröffentlicht hatte.

Die Redaktion meldete sich und wollte ein Interview. Sie brachte ein Bericht mit Fotos von uns und boten mir an bei einem Film mit zu wirken. Aus einem Film wurden dann mehrere.

Auch andere Filmgesellschaften buchten mich, wobei teils sehr heftige Streifen entstanden. Da ich in meinem Job sehr erfolgreich war, bekam ich andere Aufgabengebiete.

Ich hielt mich nun häufig im Ausland auf und musste die Firma repräsentieren. Leider fehlte mir in diesem Stress oft die Zeit die Milchpumpe ein zu setzen.

Es kam zu unschönen Momenten. Meine übervollen Brüste spannten oft unangenehm und liefen gar aus. Mit Medikamenten musste ich den Milchfluss beenden.

Leider beendete auch das Hotel seine Ausbildung der Schwarzen. Bob und ein paar andere bleiben und beantragten Asyl. Mutti ist immer noch mit Adonis zusammen.

Auch wenn wir alle schon in die Jahre gekommen sind, so haben wir immer noch Freude am Sex. Wir buchen uns dann in einem Hotel ein und meine Frau wird dann von einem oder zwei Typen gefickt während ich zusehe.

Für beide von uns ist es einfach geil. Wer einmal ein richtiges Kaliber drin hatte die Jenige will gar nicht mehr anderes zwischen die Beine haben. Geht mir jedenfalls so.

Einmal Negerhure, immer Negerhure. Ich habe auch einen grossen Schwanz der ist 20cm lang und 11cm dick und ich habe dicke Eier mit viel Sperm darin.

Oh Gott, 11cm Durchmesser? Vielleicht mag es eine, die schon 10 Kinder geboten hat. Ich spritze bis ml bei jedem Schuss! Ich habe mir die Arme und Beine amputieren lassen, trotzdem stehen die Mädels Schlange.

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