Kevins rief seine Sekretärin zu schelten, aber er hatte nicht erwartet, Sie ist so geil


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On 28.06.2020
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I should not be alone. Der Weg zum Nebenmenschen scheint für mich sehr lang. Und unaufhörlich anstrengend. Dann solltest Du Deinen Kreis noch mehr einschränken.

Fast alle, die hier arbeiten, sind am Einknicken, haben den Rand ihrer Möglichkeiten bereits erreicht. Keiner Deiner Arbeitgeber liest Deine Gedanken.

Das Geschehene kann nie rückgängig gemacht, sondern nur getrübt werden. Sobald diese chaotische, undurchsichtige Phase vorbei ist, teile mir bitte Deine neue Adresse mit.

Da hast Du also gestanden, an einer Mauer gelehnt, eine Zigarre in der Hosentasche. An diesem Tag hast Du mir einen Bogen geformt, der beinahe ein Kreis ist.

Der Kreis, der keiner ist, hat eine winzige Öffnung, ganz unscheinbar. Dort gelangt die Unruhe hinein, die stetig nach einem Ausgleich sucht.

Ich hab geträumt, das war so ein altes Haus. Es sah irgendwie aus wie ein Museum. Und da gab es dann eine geheime Nebentür und ein riesiges Bett.

Und als ich eingeschlafen bin, hab ich gemerkt, dass dieses Zimmer auch irgendwie in meiner Arbeit ist und alle an meinem Bett standen und mir erzählt haben, dass es eine Schmetterlingsplage gab und ich komplett in Schmetterlingen eingeschmettert war, aber….

Die Zeit vergeht. Könnte es sein, dass Du das nie geglaubt hast? Die Gegenwart wird immer vernachlässigt, um der Zukunft willen.

Du hast mich gelehrt misstrauisch zu sein gegen die Leute, die von Zukunft sprechen. Und nun, nun sprichst Du es selbst aus. Und mit einer Stimme, mit einem Ernst, der mir fremd ist.

Es klingt als ob ein anderer es sagt, so bekannt klingt es und doch, indem Du es sagst, für mich so fremd. Andere sprechen aus Dir, das macht mir Angst,.

Ich liebe die Nacht. Ich liebe die Nacht, ich liebe die Nacht. Ich liebe, wenn es dunkel wird. Willst Du nicht mehr sprechen?

Bist Du nun müde? Atme einmal tief ein und einmal tief aus. Sieh mich an und sage mir: Bist Du müde? Und dann sieh mich nicht mehr an und beschreibe mich.

Das Geschrei von unten ist unerträglich. Ich will Dich gar nicht finden. Took me longer than I needed. I climbed hills to see you. Nichts im Kosmos ist so einsam wie die einander umkreisenden Ichs.

Und doch komme ich mir mit mir allein nun übrig vor. Nichts-Burg, 1. Oktober Hiermit schwöre ich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen.

Dazu müssen wir nach St. Nichts-Burg zurück. Und zwar viele Wochen. Wochen, die ich in ihrem Verlauf so nicht erwartet hätte. Nicht in meinen absonderlichsten Träumen.

Nichts-Burg geboren. Irgendwann muss die staatliche Kartographiebehörde unsere Stadt vergessen haben. Ich stelle mir vor, wie der für unseren Bezirk zuständige Beamte, kurz vor der Verzeichnung meiner Heimatstadt, einen Krampf in der Wade bekommt, der ihn schon ewig plagt und jetzt sein Fass zum Überlaufen bringt.

So muss es gewesen sein. In der Umgebung gab es einfach nichts, was für einen jungen Mann wie mich von Interesse gewesen wäre.

Eine famose Lebenszeit im Nichtstun erwartet Sie. S: Wie haben Sie nur hergefunden? Die Kartographen haben uns verschlafen. Meine Mutter starb, als ich noch sehr klein war.

Darum kann ich mich nicht an sie erinnern. Wie Sie sehen, ist es so eine Sache mit der Erinnerung in St. Ich weine meiner Mutter nicht nach.

Es erfüllt mich nur mit einer ständigen Wut. Früh habe ich verstanden, was die Welt für ein hungriger Ort ist, essen oder gefressen werden, auch wenn Sie das als gebildetes Publikum vielleicht belächeln.

Dem Lachen entkomme ich zumeist, indem ich mitlache. Nur manchmal gelingt es mir nicht und Entsetzen erfasst mich, weil man mein wahres Abbild sehen könnte.

Denken Sie jetzt nicht, ich habe den Verstand verloren. Nein, biegen Sie ihre Mundwinkel nicht zu diesem höhnischen Lachen.

Ich will mich kurz erklären. Für mich ist das Krokodil ein Jäger, der zum Gejagten wurde. Ein König in Fesseln. Ein Prädator, den man fälschlicherweise nach St.

Nichts-Burg verschiffte, weil ein Beamter mit einem fiesen Krampf in der Wade zwischenzeitlich wohl in das Ministerium für Zooangelegenheiten gewechselt war und an seiner persönlichen Vendetta gegen St.

Nichts-Burg weiter Gefallen fand. Ich bin mir dessen bewusst, nur eine einfache Putzkraft zu sein.

Jawohl, ich stehe dazu, die Kloaken und kotverschmierten Toiletten, den von Essensresten fettigen Boden einer Fast-Food-Kette St. Nichts-Burgs vertraglich gebunden reinigen zu müssen.

Aber ich bin gebildeter Abschaum. Ich schweife ab. Jedenfalls hatte mein Vater zuhause Bücher vorrätig. Jack London insbesondere.

Aber auch den einen oder anderen Tolstoi und Dostojewskij. Die las mein Vater früher. Jetzt Alkoholiker.

Jawohl, er ist Alkoholiker. Ein elender Trinker. Ich sag es offen und schreie es ihm auch gerne ins Gesicht. Zum Kotzen bist du!

Zum Kotzen ist diese beschissene Bude! Ich hasse dich. Es tut mir leid, ich bin zu ablenkbar, zu fahrig.

Eben ist die Staatsanwältin aufgestanden und ich muss sagen, sie ist verdammt attraktiv. Die Toilettenreinigung.

Bei einer Fastfoodkette die es nur in St. Nichts-Burg gibt. Mit drei Filialen. Und die Reinigung obliegt mir. Dort nahm es seinen Lauf.

An einem Montag war ich auf dem Weg zu einer Filiale. Der rosa Smiley drehte sich und grinste mir zu. Ich betrat das Gebäude. Ich machte einige Schritte in Richtung Putzkammer.

Diese befand sich in der Toilette. Ein blutverschmierter Mann lag in der Ecke der Filiale am Boden.

Sein Anzug war khakifarben. Die Krawatte mit Flecken, die ungewollt erschienen. Die Kassiererin, wie auch der einzige weitere Bedienstete des Geschäfts waren nicht zu sehen.

Als wäre alles abgesprochen. Es waren keine anderen Leute im Geschäft. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit nicht verwunderlich.

Die Tür zur Küche schwang dann auf und heraus trat eine mit einer Skimaske vermummte Gestalt. An der Skimaske hing noch das Verkaufsetikett.

Er hielt ein Jagdgewehr in der Hand und richtete es auf mich. Seine Stimme klang nach Stimmbandproblemen. Sie raspelte. Er war in einen schweren Pelz eingewickelt und der Saum streifte den verdreckten Boden.

Ich stürzte durch die Toilettentür und schwer atmend verriegelte ich sie mit meinem Angestelltenschlüssel. Es war still. Ich verharrte auf dem Boden und versuchte langsamer zu atmen.

Einen kühlen Kopf zu bewahren. Eisige Nachtluft drang aus einem gekippten Fenster. Sollte der Grund wenigstens etwas nachzuvollziehen sein, wollte ich ungern Bettina in ihre Erziehungsmethoden pfuschen.

Sie verstand davon bestimmt mehr als ich. Die Kinder sind so gegen zehn da, also davor muss er weg Nicht wirklich wissend, was ich von dem Ganzen halten sollte, starrte ich mein Handy an.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, war er weg. Panisch schwenkte mein Blick durch den gesamten Raum. Mir fiel fast die Kinnlade herunter.

Ich komme dir schon nicht mehr zu nahe. Langsam setzte ich mich in den Sessel, ihn genau im Blick behaltend. Hatten Stricher nicht immer irgendwelche Pseudonyme?

Immerhin musste selbst ich zugeben, dass Sascha, Florian oder halt auch Dominik wesentlich erotischer klangen als Hartmut oder Dietmar.

Sie will dich morgen sehen Ich werde jetzt allerdings wirklich ins Bett gehen. Ausschlafen ist nicht morgen.

Daraufhin begab ich mich ins Bad und machte mich bettfertig. Als ich wieder hinauskam, schloss ich noch schnell die Wohnung ab.

Er hatte immer noch auf dem Barhocker gesessen. Schrilles Piepen verursachte mir Kopfschmerzen. Instinktiv versuchte ich mich unter meinem Kissen zu verstecken.

Ein Blick auf den Wecker teilte mir mit, dass es bereits halb neun war und ich gestern Abend vergessen hatte, den Alarm zu stellen.

Stimmt ja, ich hatte sie abgeschlossen. Wegen diesem Punk auf meinem Sofa. Erleichtert schloss ich auf.

Was machst du denn hier? Das war mal wieder typisch Bettina. Sie runzelte missbilligend die Stirn. Oh nein Tom war ihr bereits neugierig gefolgt.

Er selber schien gerade erst aus dem Schlaf zu erwachen. Na, der schien ja nicht gerade leicht wach zu kriegen zu sein. Mittlerweile hatte er es geschafft, seine Augen offen zu halten.

Ich versteifte mich, eine Katastrophe erwartend. Oder eher gesagt, dass ich keinen Schock erlitt. Dieser war noch nicht wirklich unter uns Lebenden, und blinzelte somit erst einmal einige Male.

Mir klappte beinahe die Kinnlade herunter. Ich durfte doch bitten! Dieser versuchte sich vergeblich unter der Decke zu verstecken.

Sie schnappte einige Male lautlos mit dem Mund. Wie ein Fisch auf dem Trockenem Was denken dann die Nachbarn. Dabei war ich ja nicht einmal Eigentlich war ich der einzige, der ihre Aussagen erwiderte.

Ich rollte nur mit den Augen. Um ein doch noch kommendes Desaster zu verhindern, begab ich mich wieder ins Wohnzimmer.

Ich schnaubte daraufhin nur. Da habt ihr aber einen jungen Vater Seine indirekte Frage war mir durchaus bewusst.

Ich nickte dankbar und warf ihm gleichzeitig den Bademantel zu. Bei Kostenloses war er immer schnell dabei. Nur Tom verzichtete.

Schnell verschwand ich im Schlafzimmer und suchte mir einen Jogginganzug heraus. Und wenn es geht gleich Morgens war mit ihr definitiv nicht viel anzufangen.

Missbilligend runzelte ich die Stirn. Nico war sein Sport und seine Freunde schon immer wichtiger gewesen als seine schulischen Leistungen.

Die dementsprechend auch besonders gut waren. Er verzog nur beleidigt das Gesicht. Seine Mutter hatte bestimmt schon lange genug eine Predigt gehalten.

Zum ersten Mal betrachtete ich seine Kleidung wirklich. Er hatte eine ziemlich zerfetzte Jeans an Die Jacke war verschwunden, vermutlich noch im Bad.

Er setzte sich auf den Barhocker und schnappte sich eine der vollen Kaffeetassen. Dies erinnerte mich daran, dass ich selbst noch eine hatte.

Unglaublich wie ich das vergessen konnte. All die Leute verwirrten mich. Mir bescherte es dagegen einen Hustenanfall ersten Grades.

Warnend funkelte ich ihn an. Und euer Vater auch. Und geil ist er alle Mal. Ich rollte genervt mit den Augen. Ungeduldig trommelte ich mit den Fingern auf die Theke.

Wo blieb Alexa? Auch wenn mein Verstand mir mitteilte, dass sie bestimmt keine Rettung war, so hoffte ich dies insgeheim doch.

Sie war um Viertel nach elf da. Ich hatte mehrere Male versucht sie anzurufen, doch sie hatte nicht mehr abgenommen. Wahrscheinlich eine kindische Trotzreaktion von mir, aber das war mir egal.

Ich eilte hinaus, die Hose und das Hemd schon an. Sie blieb direkt vor ihm stehen und krallte gleich ihre Hand in seine Haare. Erstaunt hob er die Augenbrauen.

So Eventmanager oder so. Ich fahre dich noch zum Bahnhof, wenn du willst. Und meine Unterlagen. Sag mal, wer wohnt hier, du oder ich?! Sie rollte mit den Augen.

Du wohl eher. Von dir. Ich bekam den Eindruck, dass sie es kaum erwarten konnte, mich loszuwerden. Frau Habig, geboren Mensler, kam vor ihrem Bruder, meinem Klienten.

Soweit ich die Lage durchschaut hatte, war sie das Opfer. Das war schlecht. Ich machte uns beiden Kaffee.

Erleichtert konnte ich damit zumindest einen Fall noch kurz vor Weihnachten abhaken. Ganz anders wie der kommende jetzt …. Wir warteten in unbehaglichem Schweigen auf meinen Klienten.

Ungeduldig schaute ich auf die Uhr. Nachdem er sie beinahe zerquetscht hatte, setzte er sich schnaufend auf seinen Platz neben mich.

Herr Mensler war von drahtiger Statur, doch hatte ein rundes Gesicht mit einer spitzen, geraden Nase. Beide wollten im Grunde genommen das Anwesen erben.

Soweit, so gut. Der Fall schien mir klar, doch gestaltete er sich als weitaus schwieriger. Herr Mensler war der Ansicht, dass das Gutachten des Hauses falsch und manipuliert war.

Gebe es zu, deine Aversion gegen uns Schwule treibt dich umher. So ging es hin und her. Immer neue Anschuldigungen wurden erfunden.

Solch eine penetrante und ignorante Person. Jemand, der meinte immer im Recht zu sein, koste es was es wolle. Geschafft fiel ich hinters Steuer. Jetzt hatte ich doch wirklich meinen ganzen Tag in der Kanzlei verplempert.

Ich fuhr einen Abstecher zum China Imbiss, da ich keine Lust hatte, heute Abend noch einmal raus zugehen oder zu kochen. Von meiner Schwester war keine Spur zu sehen.

Aber er ist online wie tot, nicht existent. Da kann ich ihn nicht einmal in irgendeinem Chat anbaggern! Und letztens hat er sich wieder wie das totale Arschloch benommen.

Ich sehe ihn fast eh nie. Nur manchmal zur Mittagspause. Oder zu dem einem Projekt, da arbeitet seine Gruppe manchmal mit uns zusammen.

Aber jetzt nicht mehr. Dann wird er dich kennen lernen wollen. Eigentlich wollte ich mich ja umziehen Ich habe so gut wie keine Bilder von ihm. Da hat er gesungen, so ganz schlecht und so.

Das habe ich noch, allerdings auf meinem Computer. Am Montag haben wir zusammen Mittagspause. Dabei wirst du ihn dann ja sehen.

Was war ich nur gestraft, dass sie meinen Terminkalender kannte? Leidend nickte ich. Sofort hellte sich Dominiks Miene auf.

Eigentlich hatte ich auch nicht vorgehabt, mir einen anzuschaffen. Es war viel zu kalt, um jetzt noch einmal die Wohnung zu verlassen.

Sonst nehmen wir das Auto, ich habe keine Lust durch den Schnee zu sta Die Kinder bildeten mit Dominik die Vorhut. Ich versteckte mich mufflig hinter Alexa.

Alexa teilte so ziemlich meine Meinung, was auch der einzige Punkt war, indem wir uns glichen. Ich wehrte mich allerdings vehement dagegen, einer dieser unfertigen Teile zu kaufen.

Bei der Auswahl war mir seltsamerweise Alexa keine Hilfe, sondern Dominik. Er hatte einen erstaunlich guten Geschmack, also genau das Gegenteil wie meine Schwester.

Ihr Kitschwahn war zum Davonlaufen. Dies veranlasste Dominik dazu, sich nach hinten zu mir zu gesellen. Und Alexa schien eine Rakete verschluckt zu haben, jedenfalls rannte sie im Sturmschritt vorne weg.

Treuloses Ding. Daraufhin musste er lachen. Etwas verlegen zuckte ich mit den Schultern. Nur auf Bettina kann ich eigentlich verzichten.

Allerdings nicht ohne dem Befehl, Dominik heute abermals bei mir schlafen zu lassen. Tom hatte die grandiose Idee, Karten zu spielen.

Doch ab elf schaute ich doch immer wieder auf die Uhr. Bettina konnte wirklich bald kommen Aber nein, sie wiederholte genau dieselben Worte, die ich vernommen zu haben angenommen hatte.

Konnte es so schwer zu verstehen sein, dass ich nicht rund um die Uhr auf die beiden eingestellt war?

Waren sie ja auch nicht. Das Problem war ein ganz anderes und lautete Bettina. Nico streckte ihm die Zunge heraus.

Dies war die Erwiderung zu Bettinas Aktionen gewesen, die wie heute verlaufen waren. Genau er war im Prinzip auch der Grund, warum ich so sauer auf Bettina war.

Nachdem dies erledigt war, begab ich mich selbst ins Bad. Das Grinsen der beiden versuchte ich zu ignorieren. Ich wollte nicht wissen, was sie sich wieder ausmalten.

Ich warf ihm einen misstrauischen Blick zu. Allerdings hatte ich keine Lust, mich wegen ihm in irgendeiner Weise behindern zu lassen. Die Stimmung im Vehikel war angespannt.

Red es dir nur ein, kleiner Mann, dachte er, ehe er an der Scheibe lehnend, einschlief. Wann er wie wo nach Hause kam, wusste er am nächsten Tage nicht mehr.

Irgendwann verlief sich alles im Sande. Nur mit Mühe kam er um die Mittagszeit aus den Federn. Er fiel in seinen Polster zurück.

Seine Motivation hielt sich in Grenzen und dennoch raffte er sich auf, wusch sich, warf den Herd an und Spagetti schlürfend verfolgte er die 2.

Bundesliga, um sich dann der Eliteklasse zu widmen. Um Punkt Er konnte mit ihr überhaupt nichts anfangen.

Früh wusste er — ungefähr bei Satz eins - ,dass eine längere Beziehung nicht infrage kommen würde. Sie schlief dennoch bei ihm.

Er hatte Angst sich aufgrund der derzeitigen Lage beim VfB vom Dach zu stürzen und so traf es sich blendend, den Abend in Gesellschaft zu verbringen.

Wenigstens etwas, obwohl er genau wusste, dass es egal ist, wie die Konkurrenz kickt, so lange der VfB nicht selbst endlich seine Spiele erfolgreich bestreitet.

So richtig gelang ihm das nicht, denn die Situation des VfB beschäftigte ihn praktisch den ganzen Tag. Warum bringen wir es nicht zustande konstant zu punkten?

Warum machen wir immer einen Fehler zu viel? Mangelnde Qualität? Fehlende Konzentration? So wertete er den Zähler in Mainz nach langem Überlegen schon als Erfolg ein.

Das beruhigte ihn und am Mittwoch ging es wieder ins weite Neckarrund zum Pokalspiel gegen Braunschweig. Mit einem Lächeln im Gesicht verabschiedete er sich in eine traumlose Nacht.

Viel war passiert: Ein Trainer entlassen, eine Mitgliederversammlung bei der Teile des Aufsichtsrates nicht entlastet wurde, gespaltene Fanlager, eine Mannschaft, die nach sich selbst fahndet und sich einfach nicht findet, ein Interimstrainer, der gerne zum Chef aufsteigen würde, das aber vermutlich nicht wird.

Trifft sich natürlich richtig gut, dass am Wochenende die Wolfsburger zu Gast sind. Der Gegner scheint übermächtig, mit Klassekickern, die zuletzt gar Manchester United aus der Champions League warfen und so als Favorit Richtung Stuttgart reisen.

Aber auch die Wölfe haben und hatten so ihre Probleme, denn der De Bruyne-Abgang tat doch eine Lücke auf. Er brachte auch die letzten beiden Arbeitstage hinter sich und am Freitagabend war Party angesagt.

Nebst etlichen Bieren und einigen Schnäpschen gepaart mit Bacardi-Cola und purem Whiskey, trank er auch einen Long Island-Icetea, der ihm endgültig den Rest gab.

Gegen 14 Uhr erwachte er und es wurde zur Qual. Eigentlich nichts. Und dennoch stellte er sich unter die Dusche, zog danach etliche VfB-Utensilien aus dem Schrank und schnurstracks ging es nach Bad Cannstatt.

Er konnte nicht anders. Es ist eben seine Bestimmung. So beschissen kann die Lage gar nicht sein, dass er sich dieses immer wiederkehrende Erlebnis entgehen lassen würde.

Und wie ihm ging es vielen anderen. Diese Minuten wollte er ganz für sich alleine haben, denn der Moment ehe er das im aufflackernden Licht erscheinende Stadion zum ersten Mal erblickt, ist einer seiner Schönsten.

So vielen Menschen, egal ob jung oder alt, liegt dieser Klub am Herzen. Es ist an der Zeit, dass die Kicker zurückzahlen, denn jedem gelingt mal eine Überraschung.

Zitat von infested23 Als der Wecker klingelte, tat er sich schwer, die Augen zu öffnen. Er blickte auf seine Uhr, die gerade Der Kopf ging zurück in den Polster und zwei, drei Minuten kämpfte er mit sich selbst.

Er wollte seine Pläne schon verwerfen, aber er riss sich zusammen, warf die Bettdecke zur Seite und plötzlich stand er unter der Dusche, wo er versuchte, sich die Müdigkeit aus den Augen zu waschen.

Das klappte nicht. In Rekordzeit war der morgendliche Waschgang beendet, zog er sich die Jacke über, packte seinen Rucksack mit einigen Bieren, tat einen kurzen Blick in den Spiegel — passt — und schon stand er an der S-Bahn-Haltestelle, die ihn Richtung Hauptbahnhof bringen sollte.

Das Vibrieren in seiner Hosentasche ignorierte er, denn er wusste, dass es seine Kumpanen waren, die schon voller Tatendrang auf ihren Zug warteten.

Er schaffte es noch rechtzeitig, erblickte seine Freunde und ging auf sie zu. Das gelang überraschend schnell, denn schon kurz nach Stuttgart war er eingeschlafen.

Natürlich war es kein ruhiger, angenehmer Schlaf, aber gut tat er allemal. In seinem Traum. Dieser handelte von den knapp fünf Wochen seit dem tollen Heimsieg über Wolfsburg am letzten Hinrundenspieltag.

Er war ausgelaugt vom ständigen Kampf gegen den Abstieg und den vielen Niederlagen. Er wollte wenigstens ein paar Tage oder vielleicht eine Woche Ruhe von seinem Herzensverein, der ihn ständig auf eine harte Probe stellte.

So setzte er andere Prioritäten, gab an diversen Bars mächtig Gas und auch die Suche nach der geeigneten Frau, trieb er voran. Nach knapp zwei Stunden erwachte er.

Er musste seine Orientierung wiederfinden, sich sammeln und seine Gedanken ordnen. Erneut ging es danach per Zug zur Arena und sie erblickten immer mehr VfB-Fans.

Die Stimmung war hoffnungsvoll, denn Köln zählte in den letzten Jahren zu den Lieblingspflastern der Brustring-Kicker.

Die letzten Minuten voll Zittern — geschenkt. Dennoch stieg der Bierkonsum in der Karnevalsstadt an diesem Abend in ungeahnte Höhen und eines beschlossen sie in ihrem Delirium: Wenn der VfB auch im nächsten Jahr in Köln antreten darf, wir kommen wieder!

Angeschlagen, müde, halbtot, aber glücklich, fand er am nächsten Abend den Weg in seine Wohnung. An diesem Abend öffnete er auch wieder sein erstes Bier seit dem Vollrausch am Samstag.

So lange ohne Bier? Er musste schon weit zurückdenken, wann er es drei volle Tage ohne aushielt. Mit dem ersten Schluck, der herrlich seine Kehle hinunterwanderte, kam die Konzentration zurück.

Dabei war ihm durchaus bewusst, dass die Hamburger mit dem HSV der letzten Jahre nicht mehr so viel gemein haben. Die Labbadia-Elf mauserte sich in dieser Saison und trotz immer wiederkehrender Rückschläge, steht man doch sehr solide da.

Auch die letzten Arbeitstage vergingen und schon war wieder Freitagnachmittag. Kurz nach Dienstschluss trank er sein erstes Bier, dass sich bis zum Weggehen am Abend auf knappe acht steigerte.

Und dennoch ging er mit denselben Chaoten vom Samstag in ein Lokal, wo ein Thema vorherrschend war: Das Spiel gegen die Hamburger. Der Optimismus war fast grenzenlos und trotz der anhaltenden Defensivprobleme der Stuttgarter, gingen fast alle von einem neuerlichen Erfolg aus, der so wichtig wäre in dieser ausgeglichen Liga.

Zu zart ist diese Saat, um es schon als Pflänzchen zu betrachten, dass irgendwann zu einem Stamm werden könnte. Gesagt, getan, getrunken, betrunken.

Wie er in seine Wohnung kam, war ihm ein Rätsel und, was diese hübsche Blonde neben ihm suchte, auch. Er erinnerte sich an gar nichts mehr.

Ihr schien das scheinbar zu gefallen, aber eines war nun fix: Er musste Sie loswerden, denn es war knapp vor 15 Uhr und er brauchte Zeit, sich auf das Spiel vorzubereiten.

Er räusperte leise, dann immer lauter werdend. Ich muss mich jetzt auch dafür fertigmachen. Hatte er sie endlich gefunden? Wie der VfB seine Form?

Und den dritten Sieg in Folge? Zitat von infested23 Irgendwann Mitte der zweiten Halbzeit stand er nur noch.

Wie ihm ging es vielen. Er kannte ihn ein wenig - ab und an tauschten sie sich vor Spielbeginn über den VfB aus - ein besonnener Zeitgenosse, ruhig, mitten im Leben, aber diese Vielzahl an vergebenen Möglichkeiten, brachte selbst ihn in Rage.

Das gibt es nicht! Sollte er sich so in seinem VfB getäuscht haben? Bringen wir das etwa nach Hause? So ganz ohne Probleme?

Knapp zehn Minuten später hielt Ernüchterung Einzug. Dann die Eine Minute, die gar entscheidend für den Saisonverlauf sein könnte. Eine Minute, die vielleicht in die jüngere VfB-Geschichte eingeht.

Richtig wichtig — vielleicht gar mehr als das. Starker Ballgewinn von Serey Die, der in Koproduktion mit dem sympathischen Emiliano Insua die Kugel im Mittelfeld gewann.

Über Umwege kam das Spielgerät zu Alex Maxim, der kurz hochblickte, ehe er per Zuckerflanke Kravets traf, der in Horst Hrubesch-Manier aus gut und gerne 13 Metern einnickte.

Was dann folgte, lässt sich schwer in Worte beschreiben. Der Eintritt in den Himmel? Und das war sein Ticket!

Im Augenwinkel sah er noch Didavi, der den neuen Cheftrainer Jürgen Kramny zu Boden warf und dessen Hose später am Abend im Mülleimer landen sollte.

Ein Moment der Glückseligkeit. Er löste sich von der Jubeltraube und genoss diese wenigen Sekunden im Stillen.

Sie war wunderschön. Die restlichen vier Minuten pendelte seine Blicke zwischen Spielfeld und ihrem Sitzplatz. Wie konnte er sie so lange übersehen?

Sehr wahrscheinlich. Vermutlich nahm er nur wüste Beschimpfungen und Beleidigungen wahr und den Rest ignorierte er geflissentlich.

Zwischen all diesen Überlegungen pfiff der gute Schiri die Begegnung ab. Der zweite in Folge! Ausbau der Erfolgsserie!

Sieben Punkte Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze! Ein herrlicher Tag, der durch ihren Anblick in nie geahndete Höhen schoss.

Er sah ihre Bewegungen, das blonde Haar lag perfekt gewellt an ihrer Jacke und im Rhythmus klatschte sie den Brustring-Kickern zu.

Wie konnte er sie nur überzeugen bei ihm zu pennen? Sie war eigentlich viel zu gut aussehend für ihn? Und das Schlimmste daran, dass er sich an gar nichts erinnerte.

Dreckiger Alkohol, ab heute ist Schluss mit der Sauferei, schwor er sich und nahm dennoch einen kräftigen Schluck von seinem überteuerten Bier.

Er musste sie auf sich aufmerksam machen. Da das Klatschen nun auch in seinem Block zunahm und Capitano Gentner samt Gefolgschaft in ihre Richtung wanderten, tat er es den Leuten gleich und schlug seine Hände fest aneinander.

Wahrlich verdienten sich die Kicker den Applaus, der gar nicht abebben wollte. Es verging vielleicht eine Minute, die er nicht auf ihren Platz starrte und dennoch: Sie war weg.

Seine Gedanken vernebelten sich immer mehr. Drei Bier nahmen sie noch in ihrer Stammkneipe, gemixt mit Mixgetränken und er war wieder sturzbetrunken.

Dann riss der Film komplett. Ihn erstaunte, wie er trotz seiner Trunkenheit immer wieder wohlbehalten in seiner Wohnung erwachte. Dieses Mal ohne Besuch und er hätte sich auch nur eine Person an seine Seite gewünscht: Sie!

Er musste sie ausfindig machen. So schnell als möglich. Er klappte seinen Laptop auf, der noch aus dem vorigen Jahrtausend zu stammen schien und wie ein altes Dampfschiff verheerende Laute von sich gab.

Er warf einen kurzen Blick ins TM-Forum, noch kein neuer Innenverteidiger am Start, naja ein Tag bleibt ja noch, und loggte sich dann auf facebook ein.

Seine Chancen sie hier zu finden, waren gering, er wusste ja noch nicht mal ihren Namen und dennoch versuchte er es knapp zwei Stunden lang.

Irgendwann gab er die Suche, bei der er sich wie ein Stalker fühlte, auf und widmete sich dem VfB. Die Innenverteidigersuche stand kurz vor Abschluss, denn Federico Barba vom FC Empoli weckte das Interesse des Stuttgarter Traditionsklubs.

Interessanter Kicker, befand er nach eingehendem youtube-Scouting und diversen Berichten einiger TM-User.

Das vertrieb ihm den Tag und auch an sie dachte er nicht mehr so intensiv. Am Montagmorgen folgte ein Ritual, dass ihm mehr und mehr gefiel. Den ganzen Tag hatte er sie vor Augen.

So war es noch nie. Stundenlang konnte er ihre glänzenden Augen nach dem empfinden. Ihr herrliches Lächeln, ein herrlicher Anblick.

Unnötig zu erwähnen, das seine Arbeit unter diesen neuen Umständen litt. Der VfB verschwand ab und an temporär, sie nicht.

Zur Wochenmitte stand sein Entschluss fest, auch den Weg nach Frankfurt zu bestreiten. Das hatte drei Gründe: Zum einen, der aktuelle kleine Erfolgslauf, den es unbedingt fortzusetzen gilt.

Der Zweite: er mochte das Frankfurter Waldstadion, das neben dem Neckarstadion zu seinen Lieblingsorten zählte. Malerisch gelegen und dieses Waldstückchen, dass man am Weg zur Arena gehen musste, wo sich der Weg an einer Kreuzung gabelt, gefiel ihm ungemein.

Der letzte Beweggrund war ihm dieser Tage der Wichtigste. Vielleicht traf er sie wieder. Er schwelgte schon in Erinnerungen, wie er Hand in Hand mit ihr das kommende Heimspiel gegen Schalke besuchen, wie er sie zärtlich berühren und drei Punkte mit ihr feiern würde.

Er schüttelte sich und nahm Kenntnis davon, dass Zugang Barba sich schon einen Muskelbündelriss einfing und sechs Wochen zum Zusehen verdonnert war.

Am Abend trank er auf den jungen Italiener. Mehr als er eigentlich wollte, aber er musste etwas gegen seine Bitterkeit unternehmen.

Das gelang eindrucksvoll und mit schwerem Kater machte er sich an die letzten beiden Arbeitstage. Irgendwann war auch diese Last geschafft und Freitag galt seine gesamte Konzentration der Reise nach Frankfurt.

Mit diesem Motto gestaltete er die Nacht, trank Bier und Wein, Whiskey und Bacardi und Schnaps und Jägermeister. Wie schon vor dem Köln-Aufenthalt, tat er sich am folgenden Morgen schwer, ins Leben zu finden.

Wieder überlegte er ernsthaft, den Trip abzusagen und gemütlich ausgeschlafen auf dem Sofa den Kick zu verfolgen. Harvey hatte ihm das beste Frühstück gemacht, das er jemals bekommen hatte seit seine Mutter gestorben war und danach hatten sie zusammen an der Firmengeschäftsordnung gearbeitet.

Es ist schön gewesen im warmen Sonnenlicht zu schlafen. Es ist ein echter Leckerbissen gewesen Mike so friedlich schlafen zu sehen.

Du solltest vielleicht mal nachgucken. Harvey beobachtete Mike dabei, wie er seine Nachrichten checkte.

Es tat ein bisschen weh Enttäuschung in Mikes Gesicht zu sehen. Er musste es später wieder gut machen. Sie sagt, dass sie ihre Periode bekommen hat.

Ich sollte ihr zurückschreiben, dass es in Ordnung ist. Ich denke mal, dass wir sobald keinen neuen Termin finden. Du wirst doch wahrscheinlich ein Taxi nach Hause nehmen und samstags ist immer viel Verkehr.

Piep Harvey überprüfte Mikes Handy und las die Nachricht. Wir sehen uns um sechs Uhr bei Chez Richard, nicht wahr?

Harvey wusste, dass er sich schrecklich fühlen sollte, weil er Nachrichten von jemand anderem abfing und selbst schrieb, ganz besonders bei jemandem, der ihm so vertraute, aber es war das notwendige Übel, um die Nebenbuhlerin loszuwerden.

Ich treffe dich dort. Er überlegte, ob die Nachricht zu kurz war, um von Mike zu stammen. Also fügte er hinzu: Kann es kaum erwarten dich zu sehen.

Das klang dürftig und Mike schrieb ihr gewiss geistreichere Nachrichten, aber er konnte sich nicht dazu bringen, sich für seine Rivalin mehr ins Zeug zu legen.

Als er hörte, wie Mike sich die Hände wusch, löschte er schnell alle Beweise seines cleveren Plans, schaltete das Handy aus und legte es zurück auf den Tisch.

Danke fürs Frühstück und fürs Mittagessen, Harvey. Du hast meine Geschmacksnerven ganz schön verwöhnt.

Es war wirklich lecker! Es war wirklich praktisch, dass er kochen konnte. Ich sollte mir eigene kaufen, damit ich die Übungen jeden Tag machen kann.

Ich könnte die Gesellschaft gebrauchen und du könntest mir helfen das Abendessen zu kochen. Wir können einkaufen gehen und dann bekommst du, was immer du auch gerne essen möchtest.

Das war Rachels Idee. Ich sollte dich heiraten! Nachdem sie in der Nähe von Harveys Wohnung einkaufen waren, verbrachten Harvey und Mike den Rest des Nachmittags damit, alle möglichen Sportarten im Fernsehen zu gucken.

Harvey genoss es Mike zuzuhören, wie er die Kommentatoren mit Statistiken ergänzte. Mike informierte ihn sogar über das Privatleben der Athleten und die Gerüchte, die es über sie gab.

Harvey interessierte sich nicht wirklich für diese Art von Informationen, aber er mochte es, wie mitteilsam Mike wurde.

Mike war wie ein kleiner Spatz, der über alles reden wollte, was er gesehen, gehört und gefühlt hatte. Harvey konnte sich gut vorstellen, dass wenn man so ein Gehirn hatte wie Mike, es zwingend notwendig war, so viele Informationen, wie nur möglich rauszulassen.

Um sechs Uhr bereiteten die beiden Männer in der Küche das Abendessen zu. Harvey war erleichtert, dass Mike keine Ahnung hatte, dass sein Handy ausgeschaltet war.

Weil ich weichere Züge habe? Harvey kannte ihn wirklich gut. Dafür brauchen wie Milch, Mehl und Butter, Mike. Damit stellen wir sicher, dass das Brot nicht zu trocken wird.

Dann hatte er eine hervorragende Idee. Er tauchte seinen Zeigefinger ins Mehl und schmierte es auf Harveys Nase. Was hast du gesagt? Ich kann dich nicht hören, Harvey!

Du siehst lächerlich aus! Wer sagt denn, dass ich gerne verliere? Ich erkläre dir hiermit den Mehlkrieg, Harvey Specter.

Ich habe nur eine Schüssel voll Mehl! Er würde Mike so fertigmachen, dass er jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn er Mehl sieht.

Ich bin gefangen! Nicht in die Haare! Er war ein Kriegsveteran, was Mehlkriege betraf. Er hatte umfangreiche Kampferfahrung gegen General Trevor gesammelt.

Im Vergleich zu ihm würde Harvey ein einfacher Gegner sein. Das werden wir ja noch sehen! Wir kämpfen bis zum bitteren Ende! Ich habe dir gesagt, nicht in die Haare!

Kapitel 4: White lies Harvey war in der Küche und wusch ab, als sein Handy klingelte. Allerdings bestand Mike darauf, dass Harvey aufräumte, weil er wusste, dass er verloren hatte.

Ring Die Rufnummernanzeige besagte, dass Donna anrief. Dann sehen wir uns ohnehin. Er wollte sich um sechs Uhr mit Rachel treffen und sie kann ihn nicht erreichen.

Sie ist zu Tode besorgt. Er hatte nicht einen Gedanken daran verschwendet, dass die Anwaltsgehilfin sich Sorgen um Mike machen könnte.

Ich schätze, er hat sein Date vergessen. Ich sage ihm, dass er sie anrufen soll, wenn er fertig ist. Er ist bei dir? Warum duscht er denn?

Sie will, dass du deine Freundin anrufst. Sie sagte, dass du sie um sechs Uhr treffen solltest. Aber sie hat abgesagt!

Sie hat mir eine Nachricht geschickt, in der stand, dass sie sich ausruhen müsse! Zu seiner Überraschung war es ausgeschaltet.

Wie dumm von mir. Er überprüfte schnell seine Nachrichten und sah, dass Rachel ihm zwei Mal geschrieben hatte und fragte, wo er war.

Habe ich sie gelöscht? Es gab keine Aufzeichnung darüber, dass er eine Nachricht bekommen hatte, als er von seinem Nickerchen aufgewacht war.

Ich habe die Nachricht mit meinen eigenen Augen gesehen und ich habe weder die Nachricht, noch die Aufzeichnung gelöscht!

Ich lösche niemals etwas! Wie merkwürdig Währenddessen war Harvey im Schlafzimmer und hörte Mike beim Telefonieren zu.

Mike erklärte seine Seite der Geschichte mit seiner verängstigten Welpenstimme und klang dabei vollkommen verwirrt. Harvey fühlte sich schlecht als Mike Entschuldigungen murmelte und der Anwaltsgehilfin erklärte, dass er von der Absage des Dates nur geträumt haben musste.

Ich werde es eines Tages wieder gut machen. Aber dann hörte er etwas noch Schlimmeres, was ihn sofort in Alarm versetzte. Nicht so wichtig.

Oh, super! Ich komme dann sofort rüber. Lass es mich wieder gut machen. Er konnte ihn heute Abend nicht weggehen lassen. Er zog hastig seine Klamotten aus, stellte die Dusche an und warf die Shampoo- und Duschgelflasche vom Regal, um Geräusche zu machen.

Dann legte er sich auf die Seite, fasste sich an die rechte Schulter und setzte einen schmerzverzerrten Gesichtsausdruck auf. Harvey, was war das für ein Geräusch?

Ist da drinnen alles in Ordnung? Versuch nicht so schnell aufzustehen. Ist das nicht die Schulter, die du dir verletzt hast, als du noch jünger warst?

Harvey nickte, drehte sich auf seinen Rücken und spreizte dabei die Beine, um Mike einen lustvollen Ausblick zu bieten. Und wieder, genau wie Harvey es erwartet hatte, starrte Mike auf die Stelle zwischen seinen Beinen und raste dann erst mit rotem Gesicht an seine Seite.

Glaubst du, irgendwas ist gebrochen? Donna wäre stolz auf ihn, wenn sie ihn sehen könnte. Harvey fühlte sich schuldig, dass er Mikes Hilfsbereitschaft und ihre Freundschaft ausnutzte.

Ich wünschte, es gäbe einen anderen Weg hierfür. Alle rutschen mal in ihrem Leben aus und ich helfe dir natürlich, wenn du mich brauchst.

Dann liefen sie aus dem Badezimmer. Aber als Mike ihn zum Bett führte, wurde Harvey klar, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt war, um sich schuldig zu fühlen.

Ich muss ihn aus dieser Beziehung bekommen, bevor er mit ihr ins Bett geht. Immerhin könnte sie eine Schwangerschaft vortäuschen. Also musste er aufhören sich schuldig zu fühlen und alles dafür tun Erfolg zu haben.

Wenn er versagen würde, hätte er Zeit, Gefühle und Einsatz verschwendet. Du willst dich doch nicht erkälten.

Harvey setzte sich auf und öffnete seine Beine schulterbreit, so dass Mike seinen Unterkörper abtrocknen konnte.

Mike war ungewöhnlich still und Harvey hielt sich gerne für den Grund für diese Verhaltensänderung. Wo hast du deine Kleidung? Mike fand heraus, dass es viel einfacher war seinen attraktiven Boss anzuziehen als ihn abzutrocknen oder ihn völlig nackt zum Bett zu begleiten.

Nur um abzuklären, ob es etwas Ernsthaftes ist. Ich hasse es, ins Krankenhaus zu gehen. Es ist Samstagnachmittag, also wäre die Notaufnahme die einzige Option, die wir hätten.

Auch wenn Harvey eine Menge verdiente, so konnte er doch verstehen, dass man kein Geld für etwas verschwenden wollte, von dem man dachte, es mit Schmerzmitteln regeln zu können.

Oder soll ich welche kaufen? Wenn Mike sie finden würde, würde er behaupten, dass er sie total vergessen hatte. Ich werde nicht zulassen, dass du losgehst und sie dir selbst kaufen musst.

Jemand könnte in deine Schulter laufen und das würde alles nur schlimmer machen! Soll ich dir sonst noch etwas mitbringen? Ich könnte also ein paar neue DVDs gebrauchen.

Ich gucke sie nicht wirklich, aber es ist beruhigend etwas anderes als das eigene Geächze zu hören. So etwas würde er niemals sagen, aber er wusste ganz genau, was er sagen musste, damit Mike es in Betracht zog, über Nacht zu bleiben.

Mike nickte. Du hast schon so viele Chancen mit ihr verpasst. Langsam fange ich an zu denken, dass Rachel und ich lieber warten sollten.

Es ist als wäre das ganze Universum gegen uns. Mach dir keine Sorgen. Sie ist wirklich nett und sie bewundert dich.

Sie wird das ganz locker nehmen. Sein Plan verlief reibungslos. Die haben diese Teeblätter verkauft, die wie Magie wirken sollen!

Er nahm an, dass die Geschichte damit endete, dass der Mann irgendwie diese Kräuter fand und wie durch ein Wunder geheilt wurde. Es war rührend, dass Mike ihm nicht nur das gekauft hatte, worum er gebeten hatte.

Harvey glaubte, dass das einer der Gründe war, warum er sich in seinen Angestellten verliebt hatte. Er hatte gedacht, dass in der Welt der Anwälte kein Platz für sentimentale Menschen war, aber Mike hatte schon unzählige Male bewiesen, dass er Zeugen mit seiner Nettigkeit überzeugen konnte und Leute Situationen in einem anderen Licht betrachten lassen konnte.

Anscheinend war die Geschichte des chinesischen Mannes zu Ende. Ich denke, du solltest dir auch eine Tasse Tee machen.

Vielleicht lindert es den Schmerz, dass du deinen Boss babysitten musst, anstatt mit deiner Freundin zu schlafen.

Nachdem Mike das Schlafzimmer verlassen hatte, um Tee zu machen, ging Harvey ins Bad und spülte die Tabletten im Klo herunter.

Er zeigte Mike das leere Glas Wasser und stellte seinen Tee auf den Nachttisch. Du hast gesagt, dass ich dich babysitte. Lass uns das Beste draus machen, Harvey.

Willst du lieber Krankenschwester genannt werden? Das klingt gut. Und wo ist mein Schwammbad? Natürlich würde ich dich anturnen!

Ich habe mehr zu bieten als ein hübsches Gesicht! Ich habe unglaublich weiche Haut und einen Hintern, der zum Küssen einlädt.

Er hatte zu viel gesagt. Egal, wie nahe er seinem Boss auch stand, war es doch nicht angemessen so über seine körperlichen Vorzüge zu sprechen.

Oh, tut mir leid, mein Fehler. Ein küssenswerter Hintern. Harvey sah Mike mit einem ernsten Gesichtsausdruck an. Mike hatte Recht; Endorphine halfen wirklich gegen Schmerzen.

Für einige Stunden fühlte Harvey sich sehr viel besser damit, dass Mike mit jemand anderem ausging. Kapitel 5: Underneath it all Am Montagmorgen hatte Harvey noch immer gute Laune.

Mike hatte von Samstagabend bis Sonntagnachmittag die perfekte Krankenschwester für ihn gespielt und obwohl Harvey ihn abends nach Hause geschickt hatte, musste er sich keine Sorgen um die Anwaltsgehilfin machen, weil sie darauf bestanden hatte, dass Mike sich ein bisschen erholte.

Es gibt immer Arbeit zu erledigen. Was hat er überhaupt an einem Samstagabend bei dir gemacht? Es war schwer seinen Gesichtsausdruck zu lesen, sogar mit Jahren der Erfahrung.

Er hat jeden gern. Sie war sich bewusst, dass Mike Harveys Typ war; ein hübscher Junge mit einem schlanken Körper, blondem Haar und blaue Augen.

Als Harvey den Kleinen trotz aller Risiken eingestellt hatte, hatte sie geglaubt, dass er Mike ganz für sich haben wollte. Aber im Gegensatz zu ihren Erwartungen hatte Harvey kein Interesse an seinem Angestellten gezeigt und es wirkte so, als wollte er nur Freundschaft von ihm haben.

Harvey hat keinen dringenden Fall, also was hat Mike bei ihm gemacht? Und warum brauchte er eine Dusche? Wie hoch sind wohl die Chancen, dass Mike sein Date vergessen hat?

Und Rachel hat gesagt, dass sein Handy ausgeschaltet war. Ein wirklich verdächtiger Zufall! Es ist Rachels.

Eine Stunde später kam Mike mit einer Akte in seiner Hand in Harveys Büro. Wie geht es deiner Schulter? Du hättest dasselbe für mich getan.

Dafür hat man doch Freunde, oder? Ich bin froh, dass es dir schon bessergeht. Du solltest aber trotzdem noch ein paar Tage lang aufpassen.

Nimmst du immer noch Schmerzmittel? Er griff danach und wagte einen Blick hineinzuwerfen. Darin war eine rechteckige Schachtel, die in grünes Papier eingewickelt war.

Aber ich habe gar nicht Geburtstag. Öffne es. Die Schachtel war schwer. Ich habe schon darüber nachgedacht, mir welche irgendwann diese Woche zu kaufen.

Es war beruhigend zu wissen, dass er genau wusste, was Mike wollte. Der Plan funktionierte. Sie konnte fühlen, dass sich etwas in der Art und Weise, wie die beiden miteinander umgingen, geändert hatte.

Ich habe gedacht, die beiden sind perfekt füreinander! Hat Harvey ihn angemacht? Er ist definitiv der Typ Mann, der eifersüchtig wird. Rachel lachte.

Sie konnte Mike nur bedingt vor allen anderen Angestellten verführen. Ich habe ein Meeting während des Mittagessens mit Harvey und einen Klienten.

Jetzt hat OD auch noch Aufmerksamkeit zur allerbesten Sendezeit bekommen. Was Sie tun, nennt man in der Philosophie einen infiniten Regress.

Jedes Argument führt irgendwann zu einem Stillstand, weil man es nicht begründen kann. Ihre Sichtweise ist nur eine von vielen Möglichen, bewiesen ist absolut nichts.

Es würde dem Direktor, dem Chefredakteur und der Redaktion des BRF gut zu Gesicht stehen, sich von der hinterhältigen Aktion von Verheggen und Krickel in aller Öffemtlichkeit zu distanzieren.

Das wäre im In- oder Ausland undenkbar. Ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass Heike Verheggen ihren Ehemann, der ja nicht ganz ohne Einfluss in der DG ist, über die Aktion von Donnerstag zumindest informiert hat.

Vielleicht haben beide gestern abend noch gelacht darüber, in freudiger Erwartung. Das wäre ja der Hammer, Moment! Aber nichts ist unmöglich bei den Leuten!

Mehr scheinen als Sein! Arme Welt!? Habe eben den Edi, Pensionierten Bauer, systray, Tuppes, senseless, Alemannia4ever, Euro Bürger, Moment, und noch ein paar Andere getroffen?

Warum sollte er das? Da ich morgens um 7. Das Geturtel der beiden soll professioneller Journalismus sein?

Frage: Ist Herr Cremer dicker als Herr Paasch? Wurde nachgemessen? Schade, dass Sie auf die beiden hereingefallen sind, Herr Cremer.

Mal sehen, was da noch kommt. Wer kommt da jetzt als Nächster auf den Grill, um ein Dementi abzugeben? Na mal ehrlich, wer soll denn das Schöngerede von Verheggen und Krickel glauben, wir haben uns ja so lieb und wir mögen uns und es gibt keinen Streit und Frau Verheggen will einfach nur was neues machen.

Entschuldigung lieber BRF. Wer glaubt euch denn diesen Quatsch? Es ist allgemein bekannt, wie die Stimmung im Kehrweg ist.

Herrn Cremer so an den Karren zu fahren ist zudem unprofessionell und hat mit seriösem Radio rein gar nichts zu tun. Man merkt erst jetzt richtig, wie sehr der unglaubliche Erfolg von OD die Konkurrenz von Marktplatz und Kehrwehg, unterstützt durch Teile der Poliitik, irritiert und zu geradezu abenteuerlichen und hilflosen Aktionen veranlasst.

Liebe Heike, Du enttäuschst mich, ich hätte nie gedacht, dass sich jemand wie Du an einer solchen Aktion, die sich nicht einmal BILD erlauben würde, zu beteiligen.

Aber schade ist es trotzdem. Du hast Dir damit keinen Gefallen getan. Herrn Cremer packt der Gram, weil er sich darüber ärgert nicht besser reagiert zu haben und kompensiert seinen Frust in einem offenen Brief.

Das bringt zwar Aufmerksamkeit, wirkt auf mich aber lächerlich. Der letzte offene Brief von BRF Chefredakteur Rudi Schröder in Richtung Zusammenarbeit Grenz Echo und Radio Contact wäre schon nicht nötig gewesen.

Anstatt etwas auszusitzen und auch einmal etwas hinzunehmen machte er auch noch eine Kampfansage. Aber OK.

Herr Krickel sieht sich in seiner Ehre gekränkt weil er angeblich der Grund für Streitigkeiten im Haus ist.

Dabei ist doch jedem klar, wie sehr er sich in das Gefüge des verstaubten Senders eingefügt hat und versucht nirgends anzuecken. Und Frau Verheggen?

Naja, sie spielt ja wohl die Hauptrolle in diesem Komödienstadl. Bei allem was ich bereits dazu gelesen habe, stellt sich mir unweigerlich die Frage ob wir nicht Radio Contact ernster nehmen sollten.

Da scheint es doch einige Menschen zu geben, die vorweg nahezu Angst davor haben der Sender könnte bald populärer werden als das alte BRF Schiff.

Ich werde es beobachten. Natürlich habe ich mir heute Morgen auch die Frage gestellt, ob es sich lohnt zu reagieren. Ich hätte mich vor Jahren auch noch so verhalten.

Sie kennen mich wahrscheinlich nicht persönlich, sonst wüssten Sie, dass ich ein sehr spontaner Typ von Mensch bin, der unangenehme Dinge direkt und sofort anspricht.

Schönen Tag noch. Gerard Cremer. Das Fell wird mit der Zeit dünner. Das kann ich nachvollziehen Herr Cremer. Ebenfalls einen schönen Tag.

Glauben Sie denn in dieser Angelegenheit hätte, ausser dem schadenfreudigen Publikum, irgendwer etwas zu lachen? Auch wenn das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, finde ich das die Frau unseres Ministerpräsidenten Ehrlichkeit, Respekt, Glaubwürdigkeit….

Wenn es einer der Gründe Disharmonie mit Herr Krickel für die Kündigung war, finde ich es sehr scheinheilig so eine unkorrekte Darstellung von Frau Verheggen.

Das ist in meinen Augen genau die gleiche Prozedur wie in der Politik …. Vielleicht brechen wir es einmal auf eine ganz einfache Formel herunter, ich bitte jetzt schon um Entschuldigung für meine Wortwahl.

Eine Frau hat sich einen neuen Job gesucht. Ein ganz alltäglicher Vorgang der, wäre sie nicht Radiomoderatorin und die Frau des MP, wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis genommen worden wäre.

Keine Schmähung wurde ausgelassen. Sie schlägt nun, wofür ich allerhöchsten Respekt habe, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zurück.

Jetzt heult er. Auch kein guter Stil. Das die üblichen Speichellecker und Lobhudler ihn dafür auch noch feiern war zu erwarten. Was hat der MP mit dem Frühstücksradio zu tun?

Sind wieder Parteipolitiker hier im Threat unterwegs? Aber Hallo! Jetzt muss ich den Olivier mal in Schutz nehmen vor den teils unsachlichen Ansagen.

Das Radiohandwerk hat er auch bei uns radio fantasy gelernt. Soweit ich es beurteilen kann, macht er es hervorragend. Nur…in einer leitenden Position hat er nicht nur mit Moderationen, Telefoninterviews etc.

Wenn es die Wirtschaftlichkeit eines Senders erfordert, dann muss halt auch mal gespart werden. Wo und wann, das entscheiden die Verantwortlichen.

Hier nun nur eine Person an den Pranger zu stellen ist fehl am Platze. Mit all den ernsten Themen in der ostbelgischen Radiolandschaft tun manch unverhoffte Dinge inkl.

Take it easy! Es gibt viele Paralelen hier im Kleinen OB. Im Gegenteil, er ignoriert das einfach, und lobt sich selber in den grünen Klee!

Der BRF ist nicht besser. Die ziehen auch ihr Ding durch. Ob da die Hörer mal was anderes wollen oder nicht. Hauptsache, ich hab den Job, und wir kriegen pro Jahr unsere Millionendotation.

Der Rest kann mich mal. Bei der Politik dasselbe. Die machen es denen ja noch vor! Die Regierung und Vier Minister, halten jede Menge an Pressekonferenzen und Pressegespräche, damit sie überhaupt mal in Erscheinung treten können müssen.

Könnten wir das ganze Gerappel nicht viel einfacher und viel billiger haben? Während dessen besetzt der Herr Nelles das Arbeitsamt, anstatt den MP Posten.

Warum müssen wir eigentlich in OB ein Arbeitsamt haben? Wir sind doch nur ein kleiner Flecken in Belgien? Wo bleibt da die Logik?

Gerade die Politik diktiert das uns ja Tagtäglich zu. Selber machen sie gar nichts! Doch tüchtige Diäten einstreichen. Unverhältnismässig viel mit der Arbeit verglichen!

Ich finde den Offenen Brief von Herrn Cremer korrekt. Heute morgen auch nicht. Natürlich war das genauso gewollt. Herr Cremer konnte nur ins offene Messer laufen.

Trotzdem gibt er dem ganzen jetzt eine weitere Plattform und spielt Krickel und Verheggen damit in die Karten. Sie müssten eigentlich die Nummer vom BRF doch irgendwie kennen, dann hätte ich erst garnicht abgenommen, wenn sie nicht in der Lage waren ein Gespräch zu führen.

Aber gut. Der 7. Sinn: Das hätte ich auch tun sollen. Aber wie konnte ich ahnen, dass der Anruf morgens um 7. Sonst sind die Kollegen von BRF so vorsichtig wie die Mutter der Porzellankiste.

Ich finde es übrigens interessant, dass heute auch die Kollegen vom Grenz-Echo in aller Ausführlichkeit auf den Fall eingehen — ausgerechnet die Leute, die sonst für einen keinen Finger krümmen, wenn man mal als Kollege in der Tinte steckt.

Man sollte den Fall wirklich nicht überbewerten, aber er sagt viel aus über das richtige Leben und die Verlogenheit in unserer Gesellschaft.

Sehr geehrter Herr Cremer, jetzt einmal tief durchatmen und runter kommen vom hohen Ross. Sie sind sicherlich neben Rudi Schroeder das Beste was Ostbelgien an Journalisten hervorgebracht hat.

Aber jetzt reagieren sie sehr kleinkarriert. Sich auf die Uhrzeit 7. Das sie das Privileg haben um diese Uhrzeit noch im Bett zu liegen, ist ja ihre Angelegenheit, aber als Entschuldigung anbringen?

Sehr fragwürdig und ungerecht allen anderen Arbeiterinnen und Arbeitern gegenüber. Rufen sie nicht auch an wann sie wollen?

Sie überfallen doch auch ihre Interviewpartner ohne Vorwarnung. Lassen sie doch ihre Qualitäten spielen. Das könnten sie viel besser! Kehren Sie bitte zu den Tatsachen zurück.

Aber echt, Mann, wann wer hier in OB aufsteht oder zu Bett geht, haben weder BRF-Moderatoren zu beurteilen, noch Sie Mitleidhabender.

Darauf mein Onkel : Sicher, 18 Uhr, kein Problem. Vielen Dank. Bei der Art und Weise, inklusive Verangenheitsbewältigung sic , wie der olle Konni an die Macht gekommen ist, sollte man diesen Schergen nicht unbedingt als Vorbild aussuchen.

Ein paar Bierchen weniger am Abend zuvor und man kommt um Uhr aus dem Bett! Ich finde das von allen Seiten langsam wirklich laecherlich.

Was fuer eine Provinzposse, ehrlich! Da verkaufen sich mittlerweile ALLE Beteiligten voellig unter Niveau. Herr Cremer, ich finde es einfach zum Kotzen, wie der BRF hier vorgegangen ist.

Der Medienrat ist gefragt, aber, na ja, wir wissen ja… Alles Gute. Lieber Herr Cremer! Man sieht sich bekanntlich immer ein zweites mal wieder!

Lassen Sie die zwei Kuschelinchen doch laufen. Es kommt der Tag der Revanche! Und dann gewinnen Sie.

Wenn man den ganzen ulkigen Firlefanz hier sieht! Ein kleines biederes Stück Ländchen spielt doch Tag für Tag Theater, indem es sich für einen Weltstaat nimmt.

Aber so halten die uns alle zum Jeck, und taschen nur ein was ein zutaschen ist! Hauptsache, viele Posten und gute Pinke.

Die Qualität zählt nicht mehr. Der lachende dritte in diesen verstaubten medien ist doch sowieso ,5. Arme kleine ostbelgische Medienlandschaft.

Das Niveau singt von Tag zu Tag und die unterste Stufe ist bald erreicht. Wenn er einfach den Hörer aufgelegt hätte, so wie Frau Verheggen es ihm freigestellt hat, dann wäre er noch mieser aus der Affäre herausgekommen.

Ich wurde häufig von deutschen und schweizerischen Radionsendern um Interviews gebeten und wurde IMMER einige Stunden im Voraus über das Gesprächsthema informiert, so dass ich mich vorbereiten konnte.

Und wenn das Interview für ein Morgenmagazin eingeplant war, dann hat man mich am Abend zuvor angerufen. Das Vorgehen des BRF scheint mir journalistisch unethisch.

Genauso sehe ich das! Eine ganz miese Tour, die zeigt, wie tief der öffentlich-rechtliche BRF gesunken ist!

Ein Schmierentheater unterster Schublade, mit dem offenbar abgelenkt werden soll vom Führungsdesaster, das den BRF nicht erst seit der Wimmer-Krickel-Ära kaputt macht.

Seit dann das neue Gespann am Kehrweg das Zepter schwingt, das nach 5 Jahren immerhin einen untätigen Skandal-Chefredakteur zum Abdanken zwingt, ist jede Hoffnung auf einen kreativen Neustart des guten alten BRF zunichte gemacht worden.

Und kein geringerer als der inzwischen neue Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist mal nur eben so Zaungast der erschreckenden und haarsträubenden Entwicklung, die der BRF nimmt.

So ist das im idyllisch-beschaulichen Ostbelgien…. Und wie! Man könnte es meinen! Inzwischen, fast Viele, sogar sehr viele, werden NIE mehr den BRF einschalten!!!

Angela, ich verstehe kein Wort. Welche gewisse Menschen sollten nicht mehr vor Ort sein? Welcher Ort überhaupt? IHier Redewendungen ergeben auch keinen Sinn!

Hallo el verde und Edi! Lasst die arme Frau doch in Ruhe! Seit Ihr beide nicht mehr ganz bei…..? Man sollte es fast meinen. Besonders die Wahrung der Personenrechte werden in diesem Forum als hohes Gut angesehen.

Ich bin immer wieder erstaunt wie ernst Herr Cremer den Schutz der Persöhnlichkeit nimmt wenn es sich nicht gerade um die Eigene handelt.

Der BRF zählt meines Wissens zu den paragemeinschaftliche Einrichtungen der DG. Somit hat das Personal dann auch einen Beamtenstatus.

Der eine oder andere hat vielleicht keinen Katja Krasavice Porn gefunden, auch wenn Kevins rief seine Sekretärin zu schelten nicht zwingend mit dem heutigen Verstndnis von BDSM Shanna Mccullough gehen. -

Mit der Sekretaerin im Bett.

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